Solarenergie könnte die wichtigste Stromquelle überhaupt werden

Erstaunliche Zahlen sind es, die die aktuelle Studie des Mercator Research Instituts liefert. Bis zum Jahre 2050 könnte bis zur Hälfte der Stromversorgung allein mit Photovoltaik abgedeckt werden. Sogar wenn der weltweite Stromverbrauch weiter steigen sollte, geht das Institut von mindestens einem Anteil von 30 % aus, der durch Solarenergie abgedeckt werden könnte. Erstaunlich vor allem deshalb, weil die Prognosen der Berliner Forscher um das Dreifache über denen des Weltklimarates liegen. Der Grund? Die Kosten für die Solarenergie sind stärker gesunken als bisher angenommen.

Der Vorstand Erol Kiris: „Es ist offenbar realistisch, dass die Photovoltaik zur wichtigsten Stromquelle weltweit wird. Dafür muss allerdings der Klimaschutz ernst genommen werden und der Fokus auf die jeweils günstigsten Technologien gelegt werden.“

Die Politik ist auch an anderer Stelle gefragt: Sie muss für Stromnetze sorgen, die der dezentralen Energiewende und der volatilen Stromerzeugung gewachsen sind. Zudem müssen mehr Stromspeicherkapazitäten errichtet werden.

Matthias Wörmann, Vorstand der Consilium eG: „Auf der anderen Seite einer solchen Entwicklung stünden allerdings enorme Vorteile: Wir würden immer unabhängiger von riskanten Technologien wie der Atomkraft werden und könnten die Klimaschutzziele von Paris trotzdem erreichen. Aus unserer Sicht als Energiegenossenschaft zwei Ergebnisse, die der Mühe auf jeden Fall wert wären.“

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